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Es ist keine schlechte Idee, sich früh mit der Altersvorsorge auseinanderzusetzen. Wie man das Thema am besten angeht und welche Fragen man sich rund um die Vorsorge stellen sollte, lesen Sie hier. 

 

Die Säule 3a ist die gebundene Vorsorge des Schweizer Vorsorgesystems. Sie wird vom Staat durch Steuerbegünstigung gefördert, wodurch Sparer freiwillig Gelder für das Alter ansammeln können. Wer zum Aufbau von Vorsorgekapital die Säule 3a nutzen möchte, kann das über ein Bankprodukt oder eine Versicherungslösung tun. Beides hat Vorteile.

In den vergangenen 10 Jahren wurden über 90 Milliarden Franken von den Erwerbstätigen zu den Pensionierten umverteilt. In folgendem Artikel steht, dass das so noch nie jemand gesagt hat, was aber nicht stimmt. Im Rahmen der Abstimmungskampagne über die Altersvorsorge 2020 hat der ASIP mit einer ähnlichen Grössenordnung gerechnet. Die neueste Berechnung zeigt, dass man schon 2017 einer Reform hätte zustimmen müssen. Das ASIP Reformmodell würde diese Umverteilung entschärfen. Je früher desto besser.

Ob Stellenwechsel, Teilzeitarbeit oder Auslandsaufenthalt, schnell können Beitragslücken entstehen, wenn nicht jedes Jahr in die AHV einbezahlt wird. Es ist daran zu denken, dass solche Lücken nachträglich geschlossen werden müssen, damit die Rente später nicht gekürzt wird. Wie Sie den Überblick über Ihre Vorsorgegelder behalten, erfahren Sie in diesem Artikel. 

 

Gemäss Gesetz dürfen alle Personen mit einem AHV-pflichtigen Erwerbseinkommen in die Säule 3a einzahlen und somit ihre Altersvorsorge weiter aufbauen. Ersatzeinkommen, wie zum Beispiel Arbeitslosentaggelder, zählen dabei ebenfalls zu den AHV-pflichtigen Einkommen. Auch wer Arbeitslosengeld bezieht, kann also den sogenannten kleinen Beitrag in die dritte Säule einzahlen.

Der ASIP hat heute die folgende Medienmitteilung veröffentlicht. Dabei hat er auch die Fehldeutung seines Vorschlags aufgegriffen, die darin besteht, eine Senkung des Mindest-Umwandlungssatzes sei identisch mit einer Senkung der monatlichen Renten. Genau das versucht er nämlich mit seinem Reformvorschlag zu vermeiden. Ausgewogene Kompensationsmassnahmen sorgen dafür, dass insgesamt mehr Alterskapital angespart wird, damit es auch bei einem deutlich niedrigeren Umwandlungssatz monatlich immer noch gleich viel Rente gibt, für niedirige Einkommensklassen sogar mehr Rente.

Es ist nie zu früh, aber oft zu spät, um Massnahmen für die Pensionsplanung einzuleiten. Die erste Standortbestimmung findet idealerweise mit etwa 50 statt. Danach sollte die Vorsorgeplanung alle drei bis fünf Jahre überprüft werden. Dieser Artikel soll in sechs Schritten helfen, sich einen Überblick zu verschaffen. 

Wer plant, sich vor dem ordentlichen Rentenalter pensionieren zu lassen, sollte sich früh genug damit befassen und die nötigen Schritte einleiten. Neben den vielen Vorteilen, hat eine Frühpensionierung auch einige Nachteile, vor allem im finanziellen Bereich. Es ist wichtig zu wissen, was einen in diesem Moment erwartet. 

Mit einem Stellenwechsel verändert sich auch die voraussichtliche Rente im Alter. Ein neuer Job kann für die berufliche Vorsorge einen Auf- oder Abstieg bedeuten. Bevor also ein neuer Arbeitsvertrag unterschrieben wird, lohnt es sich, die Situation genau unter die Lupe zu nehmen. 
Folgender Artikel hilft, vor einem Stellenwechsel bei der Finanzierung der Altersvorsorge Klarheit zu schaffen.

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