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Viele Schweizerinnen und Schweizer geraten bei der Vorstellung ins träumen, sich ein Ferienhaus im Ausland zu kaufen und dort nach ihrer Pensionierung den Lebensabend zu geniessen. Da ist die Versuchung natürlich gross, dafür einen Vorbezug aus der Pensionskasse zu tätigen. Doch ist es überhaupt möglich, Geld aus der Pensionskasse für den Kauf eines Ferienhauses im Ausland vorzubeziehen und wie wären die Chancen für auf einen Kredit bei einer Schweizer Bank? Die Luzerner Zeitung bringt hier Licht ins Dunkel.

Wie Ihre Ersparnisse fürs Alter abgesichert sind, gibt Ihnen dieser Artikel von Der Bund Auskunft. Speziell der Übersichtstabelle darf besondere Achtung geschenkt werden. Sie erklärt gut, welche verschiedenen Formen der Absicherung für Sie möglich sind.

Haben Sie es sich auch schon einmal überlegt, sich frühpensionieren zu lassen und wussten nicht, welche finanziellen Einbussen dies beinhalten könnte? Die Luzerner Zeitung hat sich dem Thema gewidmet und gibt gute Tipps, auf was man sich dabei achten sollte. 

Eines der grössten Vermögen für viele Schweizerinnen und Schweizer ist das Pensionskassenguthaben. Damit Sie ihr Leben lang einen Überblick darüber haben, lohnt es sich, den Pensionskassenausweis, welchen die Versicherten jedes Jahr erhalten, genau zu studieren. Im folgenden Beitrag erfahren Sie, was die wichtigsten Begriffe bedeuten.

Wechsel des Arbeitgebers, Ergänzung des Vorsorgeguthabens, Reduzierung des Beschäftigungsverhältnis, Scheidung – es gibt viele Gründe, weshalb sich Schweizerinnen und Schweizer um ihre Freizügigkeitsleistungen kümmern müssen. Das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) publizierte kürzlich eine Broschüre, was in diesen Fällen zu tun ist. Lesen Sie das Wichtigste im folgenden Beitrag.

Vor kurzem veröffentlichte das Bundesamt für Statistik den neusten Bericht zur Penionskassenstatistik. Dieser liefert statistische Informationen zur beruflichen Vorsorge in der Schweiz – und zwar sowohl zum obligatorischen wie auch zum freiwilligen Teil. So haben die Pensionskassen im Jahr 2016 rund 22 Milliarden Franken an Altersrenten ausbezahlt.

Einer der wichtigsten Begriffe in der beruflichen Vorsorge ist der Umwandlungssatz. Als Dauerthema ist er in den Medien in der letzten Zeit besonders präsent wenn er gesenkt wird oder werden soll. Doch auch für Medienprofis ist der Begriff nicht immer ganz klar.

Das flexible Rentenalter soll auch Teil der nächsten Reform der Altersvorsorge sein. Obwohl die nächste Reform nur die AHV betreffen soll, ist dieser Punkt auch für die berufliche Vorsorge gültig. Wie in einem früheren Blogbeitrag dargelegt, bedarf dieser Schritt einer Koordination mit der beruflichen Vorsorge. Zunächst gilt es jedoch abzuklären, inwiefern die demografische Entwicklung in der Gesellschaft aufgenommen wird – sprich ob der «Generationenvertrag» auch in Zukunft seine Bedeutung beibehält, wenn die Menschen immer älter werden. Untenstehender Beitrag zeigt sowohl gesellschaftliche, aber auch wirtschaftliche Überlegungen zu diesem Thema auf. In einem der zentralen Punkt wiederholt sich auch eine Forderung des ASIP: Die Flexibilisierung des Altersrücktritts zwischen 62 und 70 ist sinnvoll und sollte zügig angegangen werden.

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