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Eines der grössten Vermögen für viele Schweizerinnen und Schweizer ist das Pensionskassenguthaben. Damit Sie ihr Leben lang einen Überblick darüber haben, lohnt es sich, den Pensionskassenausweis, welchen die Versicherten jedes Jahr erhalten, genau zu studieren. Im folgenden Beitrag erfahren Sie, was die wichtigsten Begriffe bedeuten.

Wechsel des Arbeitgebers, Ergänzung des Vorsorgeguthabens, Reduzierung des Beschäftigungsverhältnis, Scheidung – es gibt viele Gründe, weshalb sich Schweizerinnen und Schweizer um ihre Freizügigkeitsleistungen kümmern müssen. Das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) publizierte kürzlich eine Broschüre, was in diesen Fällen zu tun ist. Lesen Sie das Wichtigste im folgenden Beitrag.

Vor kurzem veröffentlichte das Bundesamt für Statistik den neusten Bericht zur Penionskassenstatistik. Dieser liefert statistische Informationen zur beruflichen Vorsorge in der Schweiz – und zwar sowohl zum obligatorischen wie auch zum freiwilligen Teil. So haben die Pensionskassen im Jahr 2016 rund 22 Milliarden Franken an Altersrenten ausbezahlt.

Einer der wichtigsten Begriffe in der beruflichen Vorsorge ist der Umwandlungssatz. Als Dauerthema ist er in den Medien in der letzten Zeit besonders präsent wenn er gesenkt wird oder werden soll. Doch auch für Medienprofis ist der Begriff nicht immer ganz klar.

Das flexible Rentenalter soll auch Teil der nächsten Reform der Altersvorsorge sein. Obwohl die nächste Reform nur die AHV betreffen soll, ist dieser Punkt auch für die berufliche Vorsorge gültig. Wie in einem früheren Blogbeitrag dargelegt, bedarf dieser Schritt einer Koordination mit der beruflichen Vorsorge. Zunächst gilt es jedoch abzuklären, inwiefern die demografische Entwicklung in der Gesellschaft aufgenommen wird – sprich ob der «Generationenvertrag» auch in Zukunft seine Bedeutung beibehält, wenn die Menschen immer älter werden. Untenstehender Beitrag zeigt sowohl gesellschaftliche, aber auch wirtschaftliche Überlegungen zu diesem Thema auf. In einem der zentralen Punkt wiederholt sich auch eine Forderung des ASIP: Die Flexibilisierung des Altersrücktritts zwischen 62 und 70 ist sinnvoll und sollte zügig angegangen werden.

2017 konnten die Pensionskassen äusserst gute Resultate erreichen. Da die Pensionskassen überwiegend nicht gewinnorientierte Organisationen sind, müssten die erwirtschafteten Gewinne den Versicherten zukommen. Dass dies nur zu einem Teil passiert, ist unter anderem auf die systemwidrige Umverteilung in der 2. Säule von Jung nach Alt zurückzuführen. Obschon die Umverteilung Fakt ist, ist damit keinesfalls eine Schuldzuweisung gegenüber den älteren Versicherten und Pensionierten gemeint. Lesen Sie nachfolgend, wie die verschiedenen Parameter der beruflichen Vorsorge zusammenspielen, und wie sich die Umverteilung auf die Altersgruppen auswirkt.

Die Geschichte der schweizerischen Altersvorsorge ist von zahlreichen Revisionen und Reformversuchen geprägt, denn die Politik ringt seit Jahrzehnten um eine bessere Alterspolitik. Doch in den letzten 20 Jahren hat es keine umfassende Revision mehr gegeben: Keiner der Reformvorschläge hat den Durchbruch geschafft. Mit der Abstimmung über das Projekt «Altersvorsorge 2020» ist vor ein paar Monaten auch der jüngste Versuch, die Altersvorsorge zu modernisieren, gescheitert. Obwohl man sich bezüglich den konkreten Handlungsfeldern weitgehend einig ist, erweisen sich gewisse Ideen als hartnäckig. Der nachfolgende Artikel erklärt, warum das so ist.

Wie gut war Ihre Pensionskasse im letzten Jahr im Vergleich zum Durchschnitt? Die Antworten liefert dieser Artikel – und noch mehr: Sie zeigt einmal mehr, welche Auswirkungen die systemwidrige Umverteilung in der 2. Säule von Jung zu Alt hat. Auch der Bundesrat sieht Handlungsbedarf in der Altersvorsorge, wie er auf Anfrage von Ruth Humbel (CVP) Anfang Dezember 2017 bekanntgab. Dabei sollen die 1. und die 2. Säule getrennt reformiert werden.

Bereits im letzten Dezember, gut drei Monate nach der Ablehnung der «Altersvorsorge 2020», hat Sozialminister Alain Berset über die nächste Reform der Altersvorsorge gesprochen. Nun ist klar: Die berufliche Vorsorge und die AHV sollen separat reformiert werden. Lesen Sie nachfolgend, weshalb trotzdem eine Verbindung zwischen den zwei Paketen bestehen wird und wie der Umwandlungssatz mit der Teuerung zusammenhängt.

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