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Das 3-Säulen-System der Schweiz ist Grundlage für die soziale Sicherheit, deshalb ist es in der Bundesverfassung verankert. Die 3 Säulen bauen über Jahrzehnte die Vorsorge für das Alter, den finanziellen Schaden oder der Erwerbsunfähigkeit auf. Die 1. Säule (staatliche Vorsorge, AHV/IV) ist für alle obligatorisch. Die 2. Säule (berufliche Vorsorge, BVG) ist für Arbeitnehmer ab einem gewissen Mindesteinkommen obligatorisch. Die 3. Säule (freiwilliges, privates Sparen und Versichern) ist freiwillig. Was bei der privaten Vorsorge zu beachten ist, um allfällige finanzielle Lücken im Alter zu schliessen, erläutert die Regionalzeitung online auf rontaler.ch 

Haben Sie mehrmals die Stelle gewechselt oder waren Sie im Ausland berufstätig? Dann müssen Sie sicherstellen, dass Sie in der AHV keine Beitragslücken haben. Denn fehlende Beitragsjahre führen oft zu einer lebenslangen Kürzung Ihrer Leistungen. Weiter Auskunft zu diesem Thema gibt Vorsorge-Expertin Melanie Bissig im Tagblatt. 

Viele haben ein falsches Bild von der AHV. Sie ist von Irrtümern umrankt. „Wer nichts verdient, zahlt nichts. Frühpensionierung ist nur etwas für Grossverdiener. Pensioniert wird die Frau mit dem 64. und der Mann mit dem 65. Geburtstag.“ Diese und weitere falsche oder nicht ganz korrekte Annahmen werden im folgenden Artikel aus dem Beobachter aufgelöst. 

 

Ein Mann allein ist noch keine Vorsorge. Frauen sollten sich, genau gleich wie Männer, aktiv um ihre Altersvorsorge kümmern. Spätestens nach einer Scheidung erleben sie oft ein böses Erwachen. Anhand eines Beispiels wird die Frage, warum Frauen bei der Altersvorsorge im Nachteil sind, im Tagesanzeiger von Markus Künzli beantwortet. 

21 Aug 18

Von A wie "AHV" bis Z wie "Zentralstelle 2. Säule" - hier finden Sie alle wichtigen Begriffe zum Thema Vorsorge

Das Magazin Zeitlupe richtet sich mit diesem Artikel an ausländische Arbeitskräfte, die oft jahrelang in der Schweiz gearbeitet haben. Mit der Pensionierung stellen sie sich oft die Frage, ob sie in der Schweiz bleiben - oder in ihr ursprüngliches Heimatland zurückkehren sollen.

Der Rheintaler; 04.05.2018; Ausgaben-Nr. 103 Seite 21; Ratgeber; Alexander Paul Wohnung mieten oder kaufen: Was ist lukrativer? Wir, eine Familie mit zwei Kindern, wohnen in einer Mietwohnung für 1850 Franken inklusive Nebenkosten. Auch wenn die Hypozinsen steigen: Ich denke, dass wir mit einer eigenen Wohnung günstiger fahren würden. Wie teuer dürfte die Eigentumswohnung sein, damit wir fürs Wohnen tatsächlich weniger bezahlen als jetzt? Mit dieser Überlegung stehen Sie nicht alleine da. Jeder dritte Schweizer kann sich vorstellen, in den nächsten zehn Jahren Wohneigentum zu erwerben.

Viele Schweizerinnen und Schweizer geraten bei der Vorstellung ins träumen, sich ein Ferienhaus im Ausland zu kaufen und dort nach ihrer Pensionierung den Lebensabend zu geniessen. Da ist die Versuchung natürlich gross, dafür einen Vorbezug aus der Pensionskasse zu tätigen. Doch ist es überhaupt möglich, Geld aus der Pensionskasse für den Kauf eines Ferienhauses im Ausland vorzubeziehen und wie wären die Chancen für auf einen Kredit bei einer Schweizer Bank? Die Luzerner Zeitung bringt hier Licht ins Dunkel.

Haben Sie es sich auch schon einmal überlegt, sich frühpensionieren zu lassen und wussten nicht, welche finanziellen Einbussen dies beinhalten könnte? Die Luzerner Zeitung hat sich dem Thema gewidmet und gibt gute Tipps, auf was man sich dabei achten sollte. 

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