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Früh in die gebundene 3. Säule (Säule 3a) einzuzahlen lohnt sich. Was man einzahlt, kann man vom steuerbaren Einkommen abziehen. Es hat aber auch andere Vorteile. Wer schon in jungen Jahren in die Säule 3a einzahlt, sorgt frühzeitig fürs Alter vor. Das Guthaben der angesparten Säule 3a ergänzt bei der Pensionierung die Leistungen aus der 1. Säule (AHV) und aus der 2. Säule (Pensionskasse).

 

Wenn ein Arbeitgeber die Pensionskasse wechseln will, muss er die Angestellten über den geplanten Wechsel informieren und von ihnen das Einverständnis einholen. Wichtig zu wissen ist, dass Angestellte und Versicherte bei einem solchen Wechsel ein Wort mitzureden haben.

In besonderen Fällen kann das Vorsorgeguthaben (Pensionskassengeld) schon vor der Pensionierung bezogen werden: Bei Erwerb eines Wohneigentums, bei Aufnahme einer selbständigen Erwerbstätigkeit (und Sie so nicht mehr der obligatorischen beruflichen Vorsorge unterstehen) oder bei definitiver Auswanderung aus der Schweiz. Dabei gibt es Ausnahmen und Regeln zu beachten. Ein Fallbeispiel zeigt Fredy Hämmerli im K-Geld Blog. 

Ein Arbeitgeber ist erst dann verpflichtet den Arbeitnehmer in die Pensionskasse aufzunehmen und Arbeitgeberbeiträge zu entrichten, wenn der Arbeitnehmer mindestens 21’150 Franken verdient. Wer zwei oder mehr Teilzeitbeschäftigungen hat, jede unter 21’150 Franken Jahreslohn, der ist grundsätzlich bei keinem Arbeitgeber versichert. Wie man als Teilzeitler trotzdem zu einer Rente kommen kann, wird in diesem Beitrag auf tagesanzeiger.ch von Martin Spieler erklärt.  

 

Wer sich ein Eigenheim leisten will, muss oft tief in die Tasche greifen. Eine willkommene Finanzierungshilfe bietet dabei für viele das Vorsorgegeld aus der Pensionskasse (2. Säule). Vorsorgegelder können auf zwei Arten zur Finanzierung von selbst genutztem Eigenheim eingesetzt werden. Sie können als Barmittel bezogen und als Eigenkapital eingesetzt oder verpfändet werden. Was beim Vorbezug des Altersguthabens beachtet werden sollte, zeigt nabhome.ch. 

 

Angehende Pensionierte müssen sich entscheiden, ob sie ihr Pensionskassengeld bei der Pensionierung als als Rente oder (Teil-)Kapital beziehen. Es ist eine der häufigsten und wichtigsten Fragen bei der finanziellen Vorbereitung der Pensionierung, bei der es Vor- und Nachteile abzuwägen gilt. Wie sich die beiden Bezugsformen unterscheiden, wird in diesem Beitrag von 50plus.ch erklärt. 

 

Sie haben über Jahre in AHV und Pensionskasse einbezahlt und denken, bei Ihnen kann eine Vorsrogelücke nie eintreten? Dies ist ein weit verbreitetes Irrtum unter den schweizer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Wenn Sie nur auf die erste und die zweite Säule bauen, ist eine Vorsorgelücke tatsächlich eher die Regel als die Ausnahme. Diese Lücke sollte rechtzeitig erkannt und noch vor der Pensionierung geschlossen werden. Gilberto Bisonni, Leiter Finanzplanung bei der Basler Kantonalbank, erläutert wichtige Punkte rund um die Vosorge.

 

Kann die Pensionskasse ihren Umwandlungssatz senken? Die Antwort heisst ja, solange sie die obligatorischen Leistungen einhält. Im obligatorischen Teil gilt der Mindestumwandlungssatz von 6.8%. Bei dem überobligatorischen Teil kann die Pensionskasse selbst entscheiden, welchen Mindestumwandlungssatz sie festlegt. Was sie wissen müssen, wenn ihre Pensionskasse den Mindestumwandlungssatz senkt, erklärt Thomas Sutter im tagblatt.ch.

 

Das ganze Leben lang bei ein und derselben Arbeitstelle zu bleiben, wird mehr und mehr zur Ausnahme. Die meisten Arbeitnehmer wechseln sogar mehrmals ihre Stelle, sei es wegen einer beruflichen Pause oder Neuorientierung. Solche Wechsel und Auszeiten haben auch Auswirkungen auf die Pensionskasse. Worauf dabei zu achten ist, erklärt Michael Ferber in der Neuen Zürcher Zeitung. 

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