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Folgender informativer Artikel ist kürzlich in der Finanz und Wirtschaft erschienen. Darin ist zu lesen, wovon die schlussendliche Rentenhöhe eigentlich abhängt. Fazit: Nicht nur der Umwandlungssatz bestimmt, wie gross die Rente dereinst wird.

Im Zusammenhang mit der Reform der Ergänzungsleistungen ist die Forderung nach einem Verbot des Vorbezugs von Pensionskassengeldern laut geworden. Durch diese Massnahme sollen die steigenden Ausgaben für Ergänzungsleistungen gebremst werden. Der Avenir-Suisse-Vorsorgespezialist Jérôme Cosandey erklärt im nachfolgenden Artikel, warum diese Einschränkung der falsche Ansatz für das Problem ist und plädiert für eine Grundsatzdiskussion.

ASIP-Mitgliederversammlung vom 12. Mai 2017: Altersvorsorge 2020. Der Schweizerische Pensionskassenverband ASIP hat seine Mitglieder zur Reform der Altersvorsorge befragt. Dabei wurde die Haltung des Vorstands von über 80% der antwortenden Mitglieder unterstützt. Bezüglich Gesamtbeurteilung der Vorlage bewegen sich die Meinungen zwar innerhalb einer bestimmten Bandbreite: Mehrheitlich wird – teilweise mit Vorbehalten – zugestimmt; eine Minderheit lehnt, unter Betonung der zusätzlichen monatlichen CHF 70 für Neurentner und der umsetzungstechnischen Nachteile für die berufliche Vorsorge, die Vorlage aber ab. Aufgrund dieser Ergebnisse sagt der ASIP nach Abwägen der Vor- und Nachteile Ja zum beschlossenen Kompromiss.

Folgender Artikel, erschienen in Finanz und Wirtschaft, zeigt die Zusammenhänge zwischen dem Umwandlungssatz, der momentan herrschenden Umverteilung, und den zukünftigen Renten. Der Artikel zeigt: Auch für Junge lohnt es sich, den Vorsorgeausweis genau zu lesen!

Die Senkung des Mindestumwandlungssatzes von 6.8% auf 6% ist mitunter eines der zentralen Reformelemente im letzten Freitag vom Parlament verabschiedeten Reformpaket «Altersvorsorge 2020». Im folgenden Artikel lesen Sie die Antworten zu 5 wichtigen Fragen rund um dieses Thema. Nächste Woche erfahren Sie mehr zu der Zukunft der Renten und zum Deckungsgrad der Pensionskassen.

Medienmitteilung des des Schweizerischen Pensionskassenverbands ASIP vom 16. März 2017

Zürich. Der Schweizerische Pensionskassenverband ASIP beurteilt die Annahme der Vorlage „Altersvorsorge 2020“ als Chance, um die Altersvorsorge als Ganzes und insbesondere die berufliche Vorsorge zu sichern. Mit den Beschlüssen des Parlaments wird den ökonomischen und demografischen Herausforderungen Rechnung getragen. Die Stellschrauben im BVG werden neu so justiert, dass sie eher der wirtschaftlichen Realität entsprechen. Nach dem Ja des Parlamentes gilt es nun, den Versicherten und der Bevölkerung die Vorteile der Vorlage sachlich und verständlich zu erklären. Wir werden mit den Mitgliedern diskutieren, wie wir uns in der kommenden Abstimmungskampagne positionieren wollen.

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